Lineup 2026
Elvenpath
Homebase: Frankfurt am Main
Genre: Power Metal
Gegründet: 2002
Bereits seit 24 Jahren sind die 5 Krieger des Stahls aus der Mainmetropole im Dienste des Power Metal unterwegs und können 5 Alben und über 200 Konzerte europaweit vorweisen.
Ein echtes Highlight auf dem Azadi Festival 2026: Die Frankfurter Jungs haben bereits für namhafte Bands wie U.D.O., Sabaton und Metal-Queen Doro Pesch die Menge auf Betriebstemperatur gebracht.
Nun kommen sie zu uns nach Wiesbaden, um mit Power Metal, mit Einflüssen von Giganten des Genres wie Helloween und Blind Guardian, den Kulturpalast zu rocken.
Roots of Unrest
Homebase: Rodgau
Genre: Death Metal
Gegründet: 2015
Rodgau. Ein schönes Städtchen, friedlich, ruhig … und dann kommen die 5 Jungs von Roots of Unrest mit ihrem beinharten Death Metal und zertrümmern alles, was sich ihnen in den Weg stellt.
Zitat: Die Welt ist bereit für neue Death-Metal-Hymnen. Mit neuen Ideen und noch mehr geladener Energie wollen ROOTS OF UNREST auch in der Zukunft durchstarten und sind bereit, mit ihrem düsteren, kraftvollen und doch bisweilen auch melodischen Sound den nächsten Schritt nach vorn zu machen.
Joar. Mehr braucht man eigentlich nicht zu schreiben. Roots of Unrest haben Bock und das Azadi hat auch Bock, mit „Endless Road“ etwas Melodiöses zu hören – nur damit die Rodgauer anschließend mit „Sextio in Monstrum“ mit der Death-Metal-Todeswalze einmal durchs komplette Publikum ziehen.
Lankester Merrin
Homebase: Hildesheim
Genre: Heavy Metal / Melodic Metal
Gegründet: 2019
Die Band rund um Frontfrau Cat Rodgers spielt zum ersten Mal auf dem Azadi Festival und hat neben ihrer beeindruckenden Bühnenshow Songs mit Ohrwurmpotenzial im Gepäck.
In ihren Lyrics geht es u. a. um literarische Figuren, geschaffen von Cthulhu-Papa H. P. Lovecraft oder Jules Verne, der u. a. „20.000 Meilen unter dem Meer“ schrieb.
Fans von Bands wie Battle Beast, den schwedischen Weltkriegsromantikern Sabaton oder Running Wild werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Apostasie
Homebase: Frankenthal
Genre: Melodic Black Metal
Aus der schönen Pfalz kommen die Black Metaler von Apostasie rund um Sänger Hrabanus und Drehleierspielerin Batseba – ja, richtig gelesen: Drehleier. Bereits zum zweiten Mal lädt die Band auf dem Azadi Festival zum gemütlichen Headbangen bei Kerzenschein ein.
Das Sextett zelebriert einen melodischen Black Metal mit historischen und atheistischen Themen und besingt auf ihrem Debütalbum „Non Est Deus“ (Es gibt keinen Gott), was die katholische Kirche mit ihren Dogmen und Ritualen so alles veranstaltet.
Zeitlich deckt das Album die Zeit von der Geburt Jesu bis zur Reformation durch Thesenanschläger Martin Luther ab.
Wer also nicht nur auf Texte mit Substanz, sondern auch Bock auf ne geile Bühnenshow hat, ist bei dieser Band definitiv an der richtigen Adresse.
Spillflower
Homebase: Darmstadt
Genre: Progressive Metal
Gegründet: 2013
Die Doppelspitze am Mikro, bestehend aus Sängerin Ivy und Shouter Lukas, macht aus jedem Trommelfell Kleinholz und teilt sich dabei die Arbeit schön auf: Ivy überzeugt mit ihrem klaren Gesang, man fühlt sich geborgen – und ZACK kommt Lukas daher und haut einem mit seinen bewusst unklaren Vocals so auf die Ohrmuschel, dass man danach erstmal Therapie braucht.
Spillflower sagten in einem Interview sinngemäß, dass sie die Dinge in ihren Songs lieber umschreiben, als dem geneigten Zuhörer direkt zu sagen, was Sache ist.
Freut euch also auf eine lyrische und metaphorische Hammershow auf dem Azadi Festival 2026!
Darcy's Fault
Homebase: ursprünglich Schwäbisch Hall; inzwischen Fulda
Genre: Rock (mit einer Vorliebe für schrille Bühnenoutfits)
Gegründet: 2018
Angefangen als Rock-Akustik-Duo macht das Trio, bestehend aus Stephanie (Gesang & Bass), Mario (Gesang und Gitarre) und Heiko (Schlagzeug), die Bühnen der Republik mit ihrem Rock unsicher.
Nach dem Gewinn des Local Heroes Hessen 2019 stand die Band im Finale des Bundesfinales; die großen Festivalbühnen zum Greifen nahe. Doch dann kam diese blöde Atemwegserkrankung namens Corona und es war erstmal nichts mit der Festivalbühne. Doch anstatt nur untätig rumzusitzen, nutzte das Trio die Zeit, um neue Songs aufzunehmen.
Dann ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Ihre Single „Low Hanging Fruits“ landete im Newcomer-Stream von Radio Bob und das Sinner Rock Festival wurde auf das Trio aufmerksam – und so wurde es doch noch fast was mit den Festivalbühnen. Puh, da haben wir alle nochmal Glück gehabt.
Phat Problem
Homebase: Brighton (UK)
Genre: Punk Rock
Gegründet: 2022
Das Azadi Festival bemüht sich jedes Jahr auch Bands außerhalb von Deutschland für die gute Sache zu finden – und so kommen diesmal die Punker von der anderen Seite des Ärmelkanals nach Wiesbaden.
Phat Problem gründete sich laut eigener Aussage, weil zu vieles in der Welt falsch läuft, was geändert werden muss. Mit ihrem modernen Hardcore-Punk in Kombination mit hohem Tempo und einer ansteckenden positiven Einstellung ziehen sie seitdem durch die Lande.
Phat Problem nutzen ihre Reichweite, um für Menschenrechte und Gleichheit zu kämpfen – und das in hellen, grellen Neonfarben, die man wahrscheinlich noch vom Weltall aus sehen kann.
Cephyre
Homebase: Herborn
Genre: Dark Extreme Melodic Metal
Gegründet: 2021
Nachdem Gitarrist und Background-Sänger Jakob erste Demoversionen in Eigenregie für die Schublade geschrieben hatte, gab er – zum Glück – diese an den befreundeten Sänger Johannes weiter, der erste Gesangslinien für Jakobs Demos entwickelte. So spielten sich die beiden erfahrenen Metaler die Nietenbälle hin und her.
Nach und nach setzte sich daraus dann Cephyre zusammen – Schlagzeuger Manuel ersetzte den Drumcomputer – und nachdem es endlich genügend Schnelltests gab, konnte die Band ab Sommer 2021 endlich gemeinsam proben. Komplettiert wurde die Band dann durch den zweiten Gitarristen Roland, der passenderweise der Bruder des Bassisten Christian ist.
Im November 2024 erschien dann endlich ihre Debüt-EP „A Gleam within the Gloom“, die ordentlich ballert und bestimmt auch nun auf dem Azadi für reichlich Headbangen sorgen wird.
Lorraine
Homebase: Frankfurt am Main
Genre: Alternative Metal
Gegründet: 2019
Lorraine haben bei ihrer Gründung Metal, Post-Hardcore und Rock in den Band-Mixer geworfen und das schwarze Gebräu, das sie bis heute noch als Make-up für ihre Bühnenshow gerne nutzen, wurde dann ihr Sound. Mal brachial wie ein Schlag in die Magengrube und dann im nächsten Moment wieder melodiös und bezaubernd.
Mit ihrer Mischung aus Aggression und Verletzlichkeit und ihrer Live-Show freuen wir uns, sie dieses Jahr auf dem Azadi Festival willkommen zu heißen.